Virtueller Assistent
zur Identifikation
von Medikationsrisiken

Medikationsfehler gehören zu den häufigsten unerwünschten Ereignissen in Krankenhäusern.
Deshalb haben wir MERIE entwickelt. Durch die kontinuierliche Analyse von Patientendaten im Hinblick auf pharmakotherapiebezogene Risiken erkennt die Anwendung Probleme in Echtzeit und macht sie sichtbar.

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Medikationsfehler gehören zu den häufigsten unerwünschten Ereignissen in Krankenhäusern.

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Deshalb haben wir MERIE entwickelt. Durch die kontinuierliche Analyse von Patientendaten im Hinblick auf pharmakotherapiebezogene Risiken erkennt die Anwendung Probleme in Echtzeit und macht sie sichtbar.

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Identifikation von Medikationsrisiken

Früherkennung von Medikationsrisiken

MERIE analysiert kontinuierlich Patientendaten und identifiziert Patienten mit der höchsten Anzahl an Risikofaktoren — so können klinische Apotheker ihre Aufmerksamkeit gezielt dort einsetzen, wo sie am meisten gebraucht wird.

Transparenz bei Medikationsfehlern

Klare Nachweise arzneimittelbezogener Probleme und deren zeitliche Entwicklung helfen, Muster hinter Medikationsfehlern zu erkennen.

Weniger manuelle Prüfung, mehr Zeit für Patienten

Durch die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Systemen in einer Anwendung und die Verknüpfung mit relevanten klinischen Notizen und Laborwerten reduziert MERIE den manuellen Prüfaufwand um bis zu 90 %.

Prävention, die Ergebnisse verbessert

Die frühzeitige Erkennung von Medikationsrisiken hilft, Komplikationen zu vermeiden, Krankenhausaufenthalte zu verkürzen und vermeidbare klinische sowie finanzielle Kosten zu reduzieren.

MERIE

Wie funktioniert
MERIE?

MERIE erkennt kontinuierlich pharmakotherapeutische Risiken in Echtzeit. Statt stundenlanger manueller Prüfung von Patientendaten erhalten klinische Pharmazeuten gezielte Hinweise mit direkten Links zur klinischen Dokumentation und zu Laborwerten — und ermöglicht so frühere Interventionen sowie mehr Patientensicherheit.

MERIE
im Überblick